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GRENZEN.
ÜBER.
SCHREITEN.

Die Leidenschaft für den Sportund die Liebe zum Wettkampf


Sport ist mein Leben. Ich brauche ihn, wie die Luft zum Atmen. Nicht nur den Sport an sich, sondern den sportlichen Wettkampf. Die Momente, in den es um alles geht, sind die Momente, die ich am meisten liebe.

Mit fünf Jahren hielt ich das erste Mal einen Tennisschläger in den Händen, als ich mit meinem Vater auf dem Garagenhof gespielt habe. Es war Liebe auf den ersten Blick. Meine Eltern meldeten mich in einem Tennisverein an und von da an war der Sport ein Teil meines Lebens. Ich habe Tennis spielen gelernt, was aber viel wichtiger war: Ich habe die Werte des Sports kennen und zu leben gelernt: Respekt. Fairness. Never give up. Werte, die mich als Mensch geprägt haben und mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin.

Was ich am Sport liebe? Das Gewinnen. Aber auch das Verlieren. Natürlich freue ich mich nicht über Niederlagen, aber jede einzelne Niederlage hat meine Erfolge erst möglich gemacht. Das Aufstehen nach schmerzhaften Niederlagen, das Weitermachen, der Weg, den man geht – erst das macht Siege zu Siegen. Erst das lässt einen den Sieg genießen.

Ich liebe aber auch den Wettkampf, vor allem die Tage, an denen es um alles geht. Um Sieg oder Niederlagen. Dieser Druck, diese Anspannung, das Adrenalin – diese Gefühle sind unbeschreiblich. Der Respekt vor sich selbst, wenn man auf etwas monatelang hingearbeitet hat und sich dann mit dem Wettkampf belohnt.

5 Key Facts über mich als Sportler

Was zeichnet mich als Sportler aus? Hier finden Sie fünf Fakten, die auf mich zutreffen, die mich auszeichnen und nach denen ich mein ganzes Leben lebe.


Never give up

Eines hat mich der Sport gelehrt: Aufgeben ist keine Option. Nichts ist verloren, bevor nicht alles vorbei ist. Es gibt immer eine Chance zu gewinnen, man muss nur daran glauben und immer weitermachen.

Kämpfermentalität

Ich bin ein Kämpfer und gebe niemals auf. Egal was für ein sportlicher Wettkampf ansteht: ich gebe alles, was in mir steckt, und glaube immer an den Sieg, bis zum bitteren Ende - auch in meinem Leben.

Liebe zum Wettkampf

Sich gegen andere Sportler messen, die Höhen und Tiefen während eines Wettkampfes, die Momente des Sieges, aber auch die Momente der Niederlage - ich liebe es!

Chronisch unzufrieden

Manche Menschen halten mich für einen negativen Menschen. Das bin ich aber nicht, ganz im Gegenteil. Aber ich bin nie zufrieden. Unzufriedenheit ist der Motor, der mich antreibt, immer mehr zu wollen.

Grenzen überschreiten

Wer einmal an seine körperlichen und mentalen Grenzen gekommen ist und diese überschritten hat, weiß, wovon ich rede. Dieses Gefühl - unbeschreiblich! Die Herausforderung: extrem groß! Der Schmerz geht, der Stolz bleibt.

Meine bisherigen sportlichen HighlightsMeilensteine

Jeder Sportler hat einen Lebenslauf, wie in der Business-Welt auch. Hier finden Sie meine bisherigen sportlichen Highlights, die mich allesamt sehr stolz machen.


2019: Mainova Frankfurt Marathon

2018: Rheinenergie Köln Marathon

2017: Rheinenergie Köln Marathon

2017: Triathlon European Championships

2015 - 2017: Über 10 Halb-Marathons

2011: Sparringpartner in der Schweizer Tennis-Liga

2009 - 2011: Tennis-Mannschaftsspieler in den Niederlanden

2008 - 2010: Tennistrainer beim Bundesligisten

2000 - 2010: Tennis-Mannschaftsspieler Deutschland

2002: Sieger PCT-Cup Antalya (Türkei)

2000: Tennis-Spieler in der höchsten deutschen Spielklasse (U 18)

Zahlen & Fakten

Was wäre der Sport ohne Statistiken? Sie gehören einfach zu einer guten Analyse dazu. Hier ein paar Zahlen und Fakten zum Sportler Markus Czerner.


+
Tennis Matches
+
Kilometer gejoggt
x
körperliche Grenzen überschritten
Marathons

Neue Herausforderungen: Extremsport


Meine Liebe zum Tennissport hat nie aufgehört, aber ich habe meine Zeit auf dem Court gehabt, wovon ich jede einzelne Sekunde genossen habe. Vielleicht werde ich in Zukunft noch einmal auf den Tennisplatz zurückkehren – wer weiß.

Triathlon


Als Jugendlicher war ich schon fasziniert vom Ironman, der härteste sportliche Wettkampf der Welt. 3,8 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer radfahren und 42,195 Kilometer (Marathon) laufen – ohne Pause. Es ist an der Grenze der menschlichen Belastbarkeit und genau das reizt mich an diesem Wettkampf. Kann ich das schaffen? Bin ich mental in der Lage, den Weg dorthin zu gehen?

2017 habe ich einen Fuß in die Triathlon-Welt gesetzt. Im gleichen Jahr habe ich die Triathlon European Championships in Düsseldorf gefinished. 2019 wollte ich dann zum Ironman, habe die Vorbereitung zu 90 Prozent abgeschlossen. Eine Knieverletzung nahm mir die Chance auf den Wettkampf. 2021 werde ich es wieder versuchen.

Markus Czerner bei den European Triathlon Championships Markus Czerner bei den European Triathlon Championships

Marathon


Vielleicht halten Sie mich jetzt für verrückt, aber diese unendlichen Qualen auf den 42,195 Kilometern und der mentale Kampf gegen die totale Erschöpfung sind die Gründe, warum ich jedes Jahr einen Marathon laufe. Egal, wie gut Sie vorbereitet sind, irgendwann kommt der Punkt, an dem Sie nicht mehr können – und dann müssen Sie eine Entscheidung treffen: Aufgeben oder weitermachen?

Eines hat mich der Marathon gelehrt: Egal, wie kaputt Sie sind oder wie stark die Schmerzen auch sein mögen, Sie können immer einen Fuß vor den anderen setzen und am Ende wartet das Ziel. Das trifft nicht nur auf den Marathon zu, sondern auf das ganze Leben. Diese Erfahrungen bringe ich auch in meine Keynote Vorträge mit ein, denn sie sind eine Bereicherung für alle Lebensbereiche.

Markus Czerner beim Mainova Frankfurt Marathon 2019 Markus Czerner beim Mainova Frankfurt Marathon 2019

Sportliche Challenges 2021Meine Top 3

Ich bin immer auf der Suche nach neuen sportlichen Herausforderungen, bei denen ich an meine mentalen und körperlichen Grenzen kommen und wahrscheinlich über diese hinaus muss. 2021 möchte ich die folgenden Challenges auf mich nehmen:


Ironman

3,8 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer radfahren und 42,195 Kilometer (Marathon) laufen. Für viele Menschen unvorstellbar, für mich ein Lebenstraum, den ich schon als kleines Kind hatte.

24 Stunden Lauf

Wie viele Kilometer kann ich in 24 Stunden laufen? Eine Frage, die ich mir selbst beim 24 Stunden-Lauf beantworten möchte. Der Rekord liegt übrigens bei 251,227 Kilometer.

Red Bull 400

Der härteste 400 Meter Lauf der Welt! Was sind schon 400 Meter? Nicht viel, aber können Sie sich vorstellen, eine Skisprungschanze mit 70 % Steigung hochzusprinten?

Häufig gestellte Fragenund meine Antworten

Haben Sie Fragen zu mir als Sportler? Dann werfen Sie gerne einen Blick auf mir häufig gestellte Fragen. Vielleicht wird Ihre hier beantwortet.


Ich habe nie aufgehört Tennis zu spielen, allerdings ist es für mich nur noch ein Ausgleich. Es liegt nicht mehr der Fokus darauf. Aktuell versuche ich, einmal die Woche zu spielen.

Aktuell ist das kein Thema für mich. Aber: Sag niemals nie. Ich möchte nicht ausschließen, dass mich irgendwann der Ehrgeiz noch einmal packt und ich Lust habe, mich wieder gegen andere Spieler auf dem Platz zu messen.

Ja, habe ich. Nicht immer in der Zeit, die ich mir als Ziel gesetzt habe, aber ich bin bisher jeden Marathon zu Ende gelaufen. Darum geht es für mich auch beim Marathon: Ins Ziel kommen, egal wie.
Natürlich kann es immer einmal vorkommen, dass man sich verletzt oder andere Probleme bekommt, die einem zum Aufgeben zwingen. Dann sollte auch die Vernunft siegen.

Ich bin Sportler und ich liebe den Wettkampf und möchte mit meinen Möglichkeiten das bestmögliche Resultat erreichen. Dementsprechend bereite ich mich natürlich auf jeden Wettkampf speziell vor und setze mir Ziele, an denen ich mich im Wettkampf messe.

Ganz klar: Nein! Ich liebe den Tennissport und für mich persönlich ist Tennis die schönste Sportart der Welt. Das normale »Joggen« macht mir zum Beispiel keinen Spaß, da muss ich mich jedes Mal disziplinieren, zu trainieren.
Was mir aber Spaß macht:
die mentalen Herausforderungen während eines Marathons, die Probleme, die du lösen musst, die Grenzerfahrungen – und dafür lohnt es sich zu trainieren.