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Der Startschuss zu Deinen Träumen

Erinnerst du dich vielleicht noch an deinen Kindheitstraum? Der Traum vom Astronauten, der Traum vom Profisportler, der Traum von einem eigenen Unternehmen – was auch immer du als kleines Kind im Kopf hattest. Leider gibt es wesentlich weniger Menschen, die tatsächlich von sich behaupten können, ihren Traum zu leben, als Menschen, bei denen der Traum ein Traum geblieben ist. Eines sage ich dir direkt zu Beginn: Jeder Mensch hat die Möglichkeit seinen Traum Realität werden zu lassen. Alles was du dafür brauchst ist ein Ziel.

Jeder Mensch hat Träume oder zumindest etwas in seinem Kopf, dass er gerne erreichen möchte – aber die Frage ist, ob es im Unterbewusstsein auch als Ziel abgespeichert ist. Wer seine Träume realisieren möchte muss daraus ein Ziel machen und von diesem Ziel muss es eine klare Vision in Ihrem Kopf geben. Hast du eine Vision von deinem Leben? Von deiner Karriere?

Träume bestehen aus Leidenschaft – Ziele auch

Wichtig ist nur, dass es sich dabei um einen Traum und somit um ein Ziel handelt, dass von dir kommt. Der Traum, der dich erfüllt. Der Traum, der dich glücklich macht. Das Leben, dass du haben willst. Die Karriere, die du haben willst. Ich rede nicht von einem Traum, der dir von außen auferlegt wird. Auch nicht von einem Traum, von dem du glaubst, dass er die Erwartungshaltung der Gesellschaft erfüllt.

Grundvoraussetzung für Erfolg ist Leidenschaft und wo bitte soll Leidenschaft herkommen, wenn du etwas machst, dass nicht von dir selbst kommt? Wenn du etwas machst, dass du eigentlich gar nicht machen willst? Wie wollen wir in einem Job erfolgreich sein, der uns keinen Spaß macht? Wie wollen wir einen erfolgreichen Tag haben, wenn wir uns morgens überwinden müssen überhaupt aus dem Bett aufzustehen? Wer nicht für das brennt, was er macht, wird niemals darin erfolgreich sein.

Arbeit darf Spaß machen

Für viele Menschen ist es eine Last über Ihren Beruf zu sprechen – der Frust und teilweise die Abneigung gegenüber ihres Jobs kann in ihren Augen förmlich gesehen werden. Sie arbeiten, um Geld zu verdienen. Ja, jeder von uns muss Geld verdienen, um leben zu können. Aber wer sagt, dass uns die Art und Weise, wie wir unser Geld verdienen, keinen Spaß machen darf?

Ich für meine Person liebe das, was ich beruflich mache. Es macht mir Spaß, als Keynote Speaker auf der Bühne zu stehen oder als Erfolgscoach zu arbeiten. So wie es mir Spaß macht Tennis zu spielen oder mich generell sportlich zu betätigen. Für mich ist es überhaupt kein Problem, am Wochenende zu arbeiten, denn ich liebe es. Es erfüllt mich, jeden Tag aufs Neue. Wenn ich abends ins Bett gehe, kann ich es gar nicht erwarten, bis der nächste Morgen anbricht und ich wieder meiner Leidenschaft nachgehen darf. Ich sehe meinen Beruf nicht als einen Beruf, sondern als eine Berufung. Es erfüllt mich.

Welches Feuer brennt in dir?

Höre einmal erfolgreichen Menschen zu, wenn sie über ihren Job oder ihr Leben reden. Diese Menschen kommen aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus. Man kann das Feuer der Leidenschaft in ihren sehen. So wie andere Menschen über ihren Urlaub reden, reden erfolgreiche Menschen über ihr tägliches Leben. Ohne dieses Feuer kann Erfolg nicht funktionieren. Wie willst du ein Ziel erreichen, ohne dafür zu brennen?

Viele Menschen sind grundsätzlich zu ergebnisorientiert eingestellt. Sie wollen unbedingt ein Ergebnis herbeiführen, beschweren sich aber andauernd über den Weg, den sie dafür gehen müssen. Wie wollen wir uns über ein Ergebnis freuen, wenn der Weg dahin keinen Spaß macht? Solltest du jetzt feststellen, dass dir Leidenschaft fehlt und du auch nicht weißt, was sonst so deine Leidenschaft ist – es ist nicht schlimm, solange du nicht aufhörst danach zu suchen.

Entwickle eine Vision

Als nach einer Schulterverletzung klar war, dass ich niemals professionelles Tennis spielen werde, wollte ich im Sportmanagement arbeiten. Ich habe studiert, relativ schnell im Profisport gearbeitet – aber es hat mich nicht erfüllt. Leider hatte ich auch keine Ahnung, was ich sonst mit meinem Leben anfangen soll. Ich wollte Tennisprofi werden, sonst nichts. Bis ich irgendwann durch Zufall einmal einen Impulsvortrag gehört habe, von einem Speaker, der mich zutiefst inspiriert und beeindruckt hat. Je mehr ich mich mit dem ganzen Thema beschäftigt habe, desto mehr Spaß hat es mir gemacht. Ich wusste vom ersten Augenblick an „das ist Dein Ding!“ – und bereits ein paar Wochen später hatte ich eine ganz klare Vision von mir als Speaker auf der Bühne in meinem Kopf. Seitdem bestimmt diese Vision mein Leben und sie ist in den letzten Jahren immer weiter gewachsen. Bereits zwei Jahre nachdem ich diese Vision in meinen Kopf gebrannt hat, stand ich auf  einer großen Bühne und habe vor 500 Menschen meine erste Keynote gehalten. Der Ursprung von allem, was ich seitdem erreicht habe, war die Vision – und das Finden von etwas, das mich zutiefst erfüllt.

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