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MOTIVATION.
LANGFRISTIG.
STEIGERN.

Motivationstraining für Unternehmen: Wirkung statt Tschaka

Ein Motivationstraining wirkt dann, wenn es an den Ursachen ansetzt und nicht an der Stimmung. Motivation ist ein Symptom. Sie entsteht dort, wo Menschen wissen, wofür sie arbeiten, und erleben, dass ihre Arbeit etwas verändert. Genau daran arbeitet ein Training mit Teams und Führungskräften.


Diese Seite erklärt, was ein Motivationstraining leistet, welche Formate es gibt und wie ein Trainingstag abläuft. Wer wissen will, mit wem er dabei arbeitet, findet die Antwort bei Motivationstrainer Markus Czerner.

Ist Motivation erlernbar?

Motivation lässt sich nicht anschalten, aber die Bedingungen dafür lassen sich herstellen. Wer eine längere Phase ohne Antrieb erlebt, sucht meist zuerst nach Motivation von außen. Genau dort liegt der Denkfehler: Äußere Anreize erzeugen kurzfristig Bewegung, tragen aber selten über Wochen.

Der Unterschied liegt zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation. Ein Motivationstraining arbeitet an der zweiten. Das ist kein Vorgang von heute auf morgen, sondern Arbeit an Haltung und Denkmustern, und deshalb gehört ein Training in die Nähe von Persönlichkeitsentwicklung und nicht in die Nähe einer Aufputschveranstaltung.

Sechs Impulse für mehr Motivation im Arbeitsalltag

Diese sechs Punkte lassen sich ohne Training anwenden. Sie ersetzen keines, aber sie zeigen, an welchen Stellschrauben Motivation tatsächlich hängt.


Ziele, die wirklich tragen

Setzen Sie sich Ziele, die erreichbar bleiben und trotzdem fordern. Aus dem Spitzensport kommt der Zusatz: in Zwischenziele gliedern.

Das Warum dahinter finden

Motivation ist ein Symptom, die Ursache ist Ihr Warum. Wer den Grund für seine Arbeit benennt, braucht seltener Antrieb von außen.

Vertrauen in die Wirksamkeit

Wer sich zutraut, etwas zu bewegen, handelt mutiger. Dieses Zutrauen wächst an erledigten Aufgaben und nicht an guten Vorsätzen.

Die eigene innere Stimme

Wie Sie mit sich selbst sprechen, wirkt auf Ihre Leistung. Wer sich innerlich klein redet, verbraucht Energie, bevor er beginnt.

Rückschläge auswerten

Niederlagen gehören dazu. Entscheidend ist, ob sie ausgewertet oder abgelegt werden. Erfolgreich zu scheitern lässt sich lernen.

Den Erfolg vorwegnehmen

Spitzensportler stellen sich das Ergebnis vor, lange bevor es eintritt. Das bereitet mental vor und hält den Antrieb stabiler.

Formate und Dauer eines Motivationstrainings

Jedes Training findet im Unternehmen statt und richtet sich nach dessen Ausgangslage. Vier Formate haben sich dabei bewährt, und sie unterscheiden sich vor allem darin, wie tief gearbeitet werden kann.
Steht eine einzelne Führungskraft im Mittelpunkt und nicht ein Team, führt der Weg über das Motivationscoaching unter vier Augen mit Motivationscoach Markus Czerner.


Impuls-Workshop ab zwei Stunden

Kompakter Einstieg für größere Gruppen. Setzt einen gemeinsamen Ausgangspunkt, ersetzt aber keine Arbeit an einzelnen Mustern.

Halbtagstraining im Team

Für Teams bis etwa zwanzig Personen. Genug Zeit, damit Teilnehmer selbst arbeiten, und kurz genug für einen vollen Arbeitstag.

Ganztagstraining vor Ort

Das übliche Format für Führungsteams. Der Vormittag klärt die Ausgangslage, der Nachmittag arbeitet an konkreten Situationen.

Begleitung über Wochen

Drei bis fünf Termine im Abstand. Dazwischen wird angewendet, und was nicht funktioniert, wird beim nächsten Mal zum Thema.

So läuft ein Motivationstraining ab

Vor dem Termin steht ein Vorgespräch, in dem die Ausgangslage geklärt wird. Nicht das Thema, sondern die Situation: was im Unternehmen gerade ansteht, was schon versucht wurde und woran es aus Sicht der Führung hängt.


Im Training selbst arbeiten die Teilnehmer. Der Anteil an Vortrag ist bewusst klein, weil Muster sich nicht durch Zuhören verändern. Gearbeitet wird an Situationen, die im Raum tatsächlich vorkommen, nicht an Fallbeispielen aus einem Handbuch.

Nach dem Training entscheidet sich, was bleibt. Deshalb wird schon im Vorgespräch geklärt, was in den Wochen danach passieren soll und wer im Unternehmen dafür zuständig ist. Ohne diesen Teil verpufft auch ein guter Tag.

Sie wissen noch nicht, welches Format passt?

Das ist der Normalfall und lässt sich in einem kurzen Gespräch klären. Schildern Sie einfach Ihre Ausgangslage.

Verschiedene Ansätze im Motivationstraining

Motivationstraining ist nicht gleich Motivationstraining. Entscheidend ist, wobei und warum der Antrieb fehlt, denn dieselbe Beobachtung hat sehr unterschiedliche Ursachen. Zwei kommen häufig vor.


Wenn die Angst vor Fehlern bremst

Wer aus Angst vor dem Scheitern nicht ins Handeln kommt, braucht keinen zusätzlichen Antrieb, sondern einen anderen Umgang mit Rückschlägen. Der Weg führt über Resilienz, nicht über Motivation.

Wenn die Richtung unklar bleibt

Wer das eigene Ziel nicht klar benennen kann, arbeitet ohne Richtung und verbraucht Energie an der Frage, was gerade wirklich zählt. Der Weg führt über Zielklarheit, nicht über mehr Einsatz.

Wer das Motivationstraining hält


Markus Czerner spricht über Motivation nicht aus der Theorie, er hat sie gebraucht. Seine Tenniskarriere endete mit 19 Jahren, danach folgte eine Zeit ohne Plan. In der Formel 1 kündigte er ohne Alternative, weil Weitermachen für ihn keine Option mehr war. Sein Unternehmen baute er eigenfinanziert auf und verlor es 2020 innerhalb weniger Wochen wieder.

Heute sagt er, dass er für diese Momente dankbar ist. Nicht trotz ihnen, sondern wegen ihnen. Aus dieser Erfahrung arbeitet er, wenn er mit Teams und Führungskräften über Motivation, Rückschläge und Neuanfang arbeitet. Er ist Autor von sieben Büchern, zwei davon Bestseller, und als Experte in Handelsblatt, WirtschaftsWoche, NDR, SAT.1 und ProSieben präsent.

Motivationstrainer Markus Czerner Motivationstrainer Markus Czerner

Was im Motivationstraining zur Sprache kommt

Viele Fragen aus den Trainings lassen sich auch nachlesen. Die Beiträge zeigen, wie Markus Czerner auf ein Thema schaut, bevor man ihn dafür bucht.


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„Wie kann ich meine Mitarbeiter motivieren?“ Diese Frage gehört zu den Klassikern in Führungstrainings. Sie klingt nachvollziehbar, enthält aber bereits ein problematisches Verständnis von Motivation: Die Führungskraft handelt, der Mitarbeiter wird motiviert. So einfach funktioniert Motivation nicht. Führungskräfte können Motivation nicht dauerhaft erzeugen. Sie können aber erheblichen Einfluss darauf nehmen, […]

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„Der ist einfach nicht motiviert.“ Diesen Satz hört man in Unternehmen immer wieder. Dahinter steckt häufig die Vorstellung, Motivation sei eine persönliche Eigenschaft: Manche Menschen bringen sie mit, andere eben nicht. Doch diese Sichtweise greift zu kurz. Motivation ist kein festes Persönlichkeitsmerkmal, das entweder vorhanden ist oder fehlt. Sie entsteht […]

Häufige Fragen zum Motivationstraining

Diese fünf Fragen kommen in Vorgesprächen am häufigsten. Sie sind hier so beantwortet, wie sie im Gespräch beantwortet würden, einschließlich der Frage nach den Kosten.


Ein Motivationstrainer arbeitet mit Menschen und Organisationen daran, die Ursachen für fehlenden Antrieb zu erkennen und aufzulösen. Anders als ein Vortrag arbeitet ein Training über Stunden, mit einer begrenzten Gruppe und an konkreten Situationen. Ziel ist keine kurzfristige Begeisterung, sondern eine Veränderung im Denken und Handeln.

Für Führungskräfte, Teams und Unternehmen, die Motivation nicht dem Zufall überlassen wollen. Besonders in Phasen des Wandels, bei nachlassender Leistungsbereitschaft, nach einer schwierigen Phase oder vorbeugend, bevor aus fehlendem Antrieb Erschöpfung wird.

Möglich sind Impuls-Workshops ab zwei Stunden, Halbtagstrainings, ganztägige Formate und mehrteilige Begleitungen über mehrere Wochen. Welche Dauer trägt, hängt vom Ziel ab und wird im Vorgespräch geklärt. Ein Impuls für viele Menschen braucht weniger Zeit als die Arbeit an eingefahrenen Mustern.

Der Preis richtet sich nach Format, Dauer, Gruppengröße und Vorbereitungsaufwand, deshalb gibt es keine Pauschale und keinen Preis pro Teilnehmer. Nach dem Vorgespräch erhalten Sie ein Angebot ohne versteckte Kosten. Das Vorgespräch selbst ist kostenfrei.

In der Regel im Unternehmen, auf Wunsch auch an einem externen Ort oder online. Der Vorteil des eigenen Hauses ist die Nähe zum Alltag: Es wird an Situationen gearbeitet, die dort tatsächlich vorkommen, nicht an Beispielen aus einem Standardprogramm.

Ihre Anfrage für ein Motivationstraining

Der Weg von der Anfrage bis zum Training ist kurz. Verbindlich wird es erst im vierten Schritt, alles davor dient der Klärung, ob und in welcher Form ein Training überhaupt passt.


1

Ihre Anfrage

Schildern Sie kurz, für welchen Anlass Sie ein Training suchen: Zielgruppe, Gruppengröße, Rahmenbedingungen. Ein paar Sätze genügen.

2

Unverbindliches Gespräch

Markus Czerner meldet sich persönlich, in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Gemeinsam klären Sie, ob und in welcher Form ein Training sinnvoll ist.

3

Ihr Angebot

Sie erhalten ein Angebot, abgestimmt auf Ziel, Format und Gruppengröße, ohne Pauschalen und ohne versteckte Kosten.

4

Die Buchung

Klare Absprachen, klarer Fahrplan. Mit der Buchung beginnt die Vorbereitung.

5

Das Training

Praxisnah und auf den Punkt. Was bleibt, ist kein kurzfristiger Schub, sondern Antrieb, der im Alltag trägt.