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RESILIENT.
DURCHS.
LEBEN.

Was ist Resilienz?


Resilienz ist die Fähigkeit persönliche Krisen, Schicksalsschläge, Verluste aber auch Niederlagen und Rückschläge erfolgreich zu meistern. Erfolgreich heißt dabei solch kritische Situationen zu überstehen ohne langfristige Schäden davonzutragen oder sich selbst aufzugeben.


In der Persönlichkeitsentwicklung werden Menschen als resilient bezeichnet, wenn sie in der Lage sind jegliche Art von Krisen für die persönliche Weiterentwicklung zu nutzen. Es sind Menschen, die zum Beispiel an Niederlagen und Rückschlägen wachsen, anstatt daran zu zerbrechen.

Was zeichnet resiliente Menschen aus?

Wer resilient ist, ist davon überzeugt für alle Krisen und Herausforderungen, die das Leben so bereit hält, gewappnet zu sein. Sie wissen, dass sie Wege und Möglichkeiten finden werden, diese Phasen zu überstehen und sogar gestärkt aus diesen herauszugehen. Für Außenstehende sieht es oft so aus, dass resiliente Menschen von einer Art Schutzschild umgeben sind. Besonders Niederlagen und Rückschläge können sie schnell verarbeiten und schaffen es genauso schnell wieder zu alter Stärke zurückzufinden. Oftmals sogar stärker als je zuvor.

Sportler machen es vor

Diese Phänomen können wir sehr oft in der Sportwelt beobachten. Sportler die nach schweren Verletzungen doppelt so stark wieder zurückkommen. oder Sportler, die nach bitteren Niederlagen ihre größten Erfolge feiern. Ein Phänomen ist das nicht wirklich. Vielmehr ist es die Resilienz, die das möglich macht. Sportler und eben auch resiliente Menschen sehen in einer Krise eine Chance. In der Regel eine Chance besser zu werden. Nehmen wir das Beispiel einer Verletzung, die einen Sportler für einige Monate außer Gefecht setzt: Er wird sich fragen, was er machen kann, damit solch eine Verletzung in Zukunft nicht noch einmal passiert. Das Ergebnis: er nutzt die Verletzung, um besser zu werden und sich weiterzuentwickeln. Eine Fähigkeit, die viele Menschen nicht haben und deswegen bei Sportlerinnen und Sportlern bewundern. Dabei kann jeder von uns lernen, resilienter zu werden.

6 Tipps für mehr Resilienz

Resilienz zu erlernen ist nichts, das über Nach passiert. Es ist ein Weg, ein Prozess, der mal länger und mal kürzer dauert. Im Folgenden finden Sie 6 Tipps, wie Sie in Ihrem Leben reslienter werden können.


Arbeiten Sie an Ihrer mentalen Stärke

Resiliente Menschen gehen mental stark durch Leben. Sie kann scheinbar nichts aus der Ruhe bringen und sie sind auch in den schwierigsten Situationen handlungsfähig. Dank ihrer mentalen Stärke.

Nutzen Sie Rückschläge, um besser zu werden

Resiliente Menschen analysieren ihre Rückschläge und fragen sich, was sie besser machen können. Sie nutzen solche Situationen, um sich weiterzuentwickeln und besser zu werden.

Stehen Sie zu Ihren Entscheidungen

Treffen Sie Entscheidungen und stehen Sie dazu. Viele Menschen bereuen ihre Entscheidungen und sind der Meinung, dass es die falsche war. Wer resilient ist, akzeptiert getroffene Entscheidungen.

Übernehmen Sie Verantwortung

Weniger resiliente Menschen begeben sich gerne in die Opferrolle. Sie geben anderen Menschen oder äußeren Umständen die Schuld für Rückschläge. Fangen Sie an Verantwortung für sich und Ihr Leben zu übernehmen.

Keine Angst vor Veränderungen

Resiliente Menschen haben keine Angst davor, sich zu verändern. Sie sind in der Lage sich den äußeren Umständen anzupassen und sehen in Veränderungen keine Gefahr sondern eine Chance.

Weg von der Null-Fehler-Toleranz

Scheitern ist nicht das Gegenteil von Erfolg, es ist ein wichtiger Teil davon. Erlauben Sie sich Fehler zu machen. Zu scheitern ist völlig in Ordnung, solange Sie erfolgreich scheitern.

Liegt Resilienz in unseren Genen?


Niemand wird resilient geboren. Resilienz ist zwar ein wichtiger Teil unserer Persönlichkeit, aber dieser liegt nicht in unseren Genen. Vielmehr beeinflusst unsere Kindheit unsere Widerstandsfähigkeit.

Resilienz entsteht in unserer Kindheit

Das Ganze fängt in der Schule schon an: Schlechte Schüler sind demnach resilienter als Schüler, die immer nur gute Noten schreiben. Jeder von ihnen, der schon einmal zu einer Nachprüfung antreten musste, hat seinen früheren Mitschülern oder Kommilitonen, die immer Bestnoten hatten, eine Stehaufmännchen-Mentalität voraus. Sie wissen, wie es ist, zu scheitern. Dadurch, dass in der Schule nicht immer alles glatt lief, konnten sie sich einen enormen Vorteil erarbeiten, denn sie haben keine Angst vor Fehlern, die so viele überehrgeizige Menschen lähmt.
Auch Kinder, die in jungen Jahren schon Krisen oder Traumata zu verarbeiten hatten, sind im weiteren Verlauf ihres Lebens resilienter.

Widerstandsfähigkeit ist erlernbar

Das gute ist: Selbst wenn wir, geprägt durch unsere Erfahrungen in der Kindheit, Probleme mit unserer Resilienz haben, können wir sie trainieren. Egal in welchem Alter. Wir können immer etwas ändern. Menschen, die in ihren Mustern festgefahren sind, haben es dabei natürlich nicht ganz so einfach. Hier macht es durchaus Sinn, über ein Resilienztraining mit einem Experten (Resilienz Coach) zusammenzuarbeiten.

Schnelltest: Wie ist es um Ihre Resilienz bestellt?

Sie wollen wissen, wie resilient Sie sind? Dann machen Sie den Test und beantworten Sie die folgenden Fragen mit »Ja« oder »Nein«. Je mehr Fragen Sie bejahen können, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit der Resilienz. Natürlich ist so ein Schnelltest zunächst nur für eine grobe Orientierung


Wenn ich etwas einmal versucht und nicht geschafft habe, versuche ich es ein zweites Mal.

Aufgeben ist für mich in meinem Leben keine Option.

Niederlagen, Fehler und Misserfolge beeinflussen nicht mein Selbstwertgefühl.

Ich analysiere Niederlagen und Rückschläge und gucke, was ich in Zukunft besser machen kann.

Mich interessiert es nicht, was andere Menschen über mich denken oder sagen.

Unter Druck kann ich zeigen, was in mir steckt und ich drauf habe.

Ich kenne meine Schwächen und akzeptiere sie.

Ich bin mir auch meiner Stärken bewusst und freue mich darüber.

Jeder Mensch ist für sein Leben selbst verantwortlich.

Ich mache mir keine Gedanken über Dinge, die ich nicht ändern kann.

Ich kenne meine Ziele im Leben und weiß, wo ich hin möchte.

Resilienztraining


Resilienz ist eine Fähigkeit, die jeder von uns erlernen kann. Allerdings bewegen wir uns hier im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, sodass es ein Prozess ist, der nicht von heute auf morgen stattfindet. Resilienz braucht Zeit. Allerdings gibt es einschlägige Resilienzfaktoren, die dafür hilfreich sind.

Resilienz Ratgeber lesen

Es gibt zahlreiche Ratgeber zum Thema Widerstandsfähigkeit, die von Experten geschrieben worden sind. Solche Bücher eignen sich hervorragend, um sich zum einen Wissen anzueignen, aber auch um resilienter zu werden. Lesen bildet und hilft zur Weiterentwicklung. Natürlich ist es nicht jedermanns Sache, über Bücher zu lernen und sich in der Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Oftmals dienen sie zur Inspiration oder geben dem Leser konkrete Handlungsstrategien mit auf den Weg.

Resilienz Coaching als Lösung

Es kann aber auch ein Resilienz Coach helfen. besonders Unternehmen greifen auf Resilienz Coachings zurück, um die Widerstandsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu steigern. Solche Coachings gibt es auch für Privatpersonen. Das soll aber nicht heißen, dass man sich nicht selbst weiterentwickeln kann. Ob ein Coaching sinnvoll ist oder nicht, hängt stark von der Ist-Situation ab. Es gibt eine Reihe von Resilienzfaktoren, die bei jedem menschen unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Ein Coaching macht ehr dann Sinn, wenn die meisten Faktoren unterentwickelt sind. Viele Coaches bieten kostenlose und somit unverbindliche Erstgespräche an, wo genau so etwas herausgefunden werden kann.

Buchtipp für mehr Resilienz


Was zeichnet erfolgreiche Menschen aus? Was machen sie anders? Und warum ist Scheitern für sie ein Ansporn?

Der ehemalige Tennisprofi und Bestseller Autor Markus Czerner gibt in seinem neuen Buch FAIL GOOD Antworten auf diese Fragen. Und die haben es in sich. Sie verzichten auf das übliche „Tschakka – Du schaffst das“ und lenken den Blick auf das Wesentliche: Das Scheitern.

Erst wenn wir lernen, Situationen zu schätzen, in denen etwas schiefgegangen ist, in denen wir falsche Entscheidungen getroffen haben, werden wir daraus lernen und couragiert unseren Weg gehen.

Denn es geht nicht allein um das eine Ziel. Vielmehr ist es der Weg zum Ziel, den wir gehen, und das, was wir auf dem Weg dorthin werden.

Czerners Resilienz Buch ist Plädoyer fürs Scheitern und gegen die Null-Fehler-Toleranz. Seine Botschaft: never give up!

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Wer schreibt hier eigentlich?


Mein Name ist Markus Czerner – Keynote Speaker, Erfolgscoach und Bestseller Autor zu den Themen Motivation, Erfolg, Resilienz und mentale Stärke. Ich bin ehemaliger Tennisprofi und zähle mittlerweile zu einem der authentischsten Keynote Speaker für Resilienz & Erfolg im deutschsprachigen Raum. Vom renommierten Erfolg Magazin wurde ich im Mai 2020 zu den 500 wichtigsten Köpfen der Erfolgswelt gewählt. Ich trainiere sowohl Unternehmen, als auch Privatpersonen, halte Motivationsvorträge auf großen und kleinen Bühnen und bin Autor von insgesamt 5 Büchern. Mir ist es ein großes Bedürfnis über den wahren Weg zum Erfolg zu sprechen. Dabei distanziere ich mich von dieser Scheinwelt, die nur allzuoft in den sozialen Netzwerken und Medien.

Der Mensch Markus Czerner Der Mensch Markus Czerner